Der Atomausstieg oder der "Ausstieg vom Ausstieg"?
Der Atomaustieg ist wieder in die Mitte der öffentlichen Aufmerksamkeit geraten, wo er doch inzwischen eigentlich schon vergessen war. Der Atomaustieg wurde im Juni 2000, in einem Konsens zwischen der Rot-Grünen Regierung und den Betreibergesellschaften, beschlossen, der sogenannte "Atomkonsens". Dieser besagt, dass alle Kernkraftwerke in Deutschland innerhalb von 32 Jahren geschlossen werden, die 32 Jahre ergeben sich aus festgelegten Reststrommengen für die jeweiligen Betreiber und deren Kraftwerke.
Durch den Regierungswechsel und die aktuellen Energieprobleme ist der Atomkonsens wieder im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Man muss kein Geheimnis daraus machen, dass Deutschland und Europa vor einer großen Energiekrise stehen, deren Ausmaße nicht wirklich abzuschätzen sind. Durch Abschaltung von Kraftwerken wird innerhalb der Europäischen Union ein Volumen von 1000 TWh (TerraWattstunden; 1 TWh = 1*10^12 KWh) elektrischer Energie zu ersetzen sein. Durch den steigenden Bedarf an Elektrizität wird bis 2020 mit einem Zuwachs von ca. 1400 TWh gerechnet. Die jetztigen Kapazitäten reichen bei weitem nicht aus den steigenden Energiebedarf zu decken.
Zurück zum Atomaustieg, die Kraftwerksbetreiber erhoffen sich durch den Regierungswechsel eine Neuorientierung in der Atompolitik und werden einige Klauseln der Vereinbarung ausnutzen. So zum Beispiel, das es möglich ist die Restlaufleistung eines KKW´s zu übertragen. So ist es möglich, dass neuere Kraftwerke ihre restliche zur Verfügung stehende Laufzeit an ältere Kraftwerke abgeben, sodass bei einem möglichen Austieg vom Austieg aus der Kernenergie die neueren Kraftwerke reaktiviert werden können und ihr volles Potential für die Laufzeit ausnutzen.
Ich bin gespannt, wie sich diese Thema im Laufe der Zeit weiterentwickeln wird, man kann aber davon ausgehen, dass der Ausstieg vom Ausstieg nicht schnell vonstatten gehen wird, aufgrund des jetzigen Umweltministers Sigmar Gabriel (SPD). Aber in Angesicht der auf Europa zukommenden Enierigeengpässe, wird eine Weiternutzung der Kernenerige nicht auszuschließen sein, wobei Frankreich und England die Laufzeiten ihrer KKW´s schon verlängert haben.
Wir können ja Deutschland mit Windkraftanlagen zupflastern, bloß was wenn mal Windstille herrscht??
Durch den Regierungswechsel und die aktuellen Energieprobleme ist der Atomkonsens wieder im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Man muss kein Geheimnis daraus machen, dass Deutschland und Europa vor einer großen Energiekrise stehen, deren Ausmaße nicht wirklich abzuschätzen sind. Durch Abschaltung von Kraftwerken wird innerhalb der Europäischen Union ein Volumen von 1000 TWh (TerraWattstunden; 1 TWh = 1*10^12 KWh) elektrischer Energie zu ersetzen sein. Durch den steigenden Bedarf an Elektrizität wird bis 2020 mit einem Zuwachs von ca. 1400 TWh gerechnet. Die jetztigen Kapazitäten reichen bei weitem nicht aus den steigenden Energiebedarf zu decken.

Zurück zum Atomaustieg, die Kraftwerksbetreiber erhoffen sich durch den Regierungswechsel eine Neuorientierung in der Atompolitik und werden einige Klauseln der Vereinbarung ausnutzen. So zum Beispiel, das es möglich ist die Restlaufleistung eines KKW´s zu übertragen. So ist es möglich, dass neuere Kraftwerke ihre restliche zur Verfügung stehende Laufzeit an ältere Kraftwerke abgeben, sodass bei einem möglichen Austieg vom Austieg aus der Kernenergie die neueren Kraftwerke reaktiviert werden können und ihr volles Potential für die Laufzeit ausnutzen.

Ich bin gespannt, wie sich diese Thema im Laufe der Zeit weiterentwickeln wird, man kann aber davon ausgehen, dass der Ausstieg vom Ausstieg nicht schnell vonstatten gehen wird, aufgrund des jetzigen Umweltministers Sigmar Gabriel (SPD). Aber in Angesicht der auf Europa zukommenden Enierigeengpässe, wird eine Weiternutzung der Kernenerige nicht auszuschließen sein, wobei Frankreich und England die Laufzeiten ihrer KKW´s schon verlängert haben.
Wir können ja Deutschland mit Windkraftanlagen zupflastern, bloß was wenn mal Windstille herrscht??


1 Comments:
Atomausstieg in Frage gestellt = Wieder eine wortlosen Unverschämtheit der Partei der deutschen Leitkultur. So geht es nicht weiter.
www.praesidentin.de
Kommentar veröffentlichen
Links to this post:
Link erstellen
<< Home