Advent, Advent der Weihnachtsbaum brennt..
Seit nun fast schon zwei Wochen stecken wir in der Adventszeit. Das Fest rückt näher. Geschenke kaufen und die Weihnachtsdeko rausräumen. Die Bäume im Vorgarten mit Lichterketten behängen, Gestecke mit 3,4 Leuchten auf das Fensterbrett und dann auch bald den Weihnachtsbaum schmücken.
Doch Vorsicht! Die meisten Lichterketten die man benutzt sind Billigprodukte aus China, Taiwan oder sonst woher. Planetopia hat herausgefunden, dass die BilligLichterketten aus Fernost ein überdurchschnittlich hohes Brandrisiko haben.
Warum? Weil die Asiaten anscheinend nicht so recht den Plan von einfacher Elektrik haben. Die Lichterketten sind so aufgebaut, dass wenn eine Lampe nicht mehr leuchtet, die anderen dennoch weiter leuchten. So müssen die anderen Lampen aber eine höhere elektrische Leistung aufnehmen und der elektrische Widerstand in den Lampen und der Leitung steigt (jeder der in der Schule in Physik mit einem Drehwiderstand gespielt hat, hat es auch gemerkt indem der Wiederstand bei zu hoher Dauerbelastung angefangen hat zu qualmen und zu stinken). Durch das Steigen des Wiederstandes erhöht sich drastisch die Temparatur der Lampen und eh man sich versehen kann, schmilzt die Lampe (die Lampe ist aus Plaste und das schmilzt/brennt bei ca. 80-120°C) und der Baum steht in Flammen.
Das gleiche gilt auch bei Aussenbeleuchtungen, diese müssen dazu auch gesondert gesichert sein, durch dickere Abisolierungen der Kabel und Überspannungsstecker. Also man sollte nicht die alte Weihnachtsbaumlichterkette (was ein Wort!) draußen auf die Tanne hängen. Bei Aussenbeleuchtungen sollte man auf die gesonderte Kennzeichnung "für außen geeignet" (oder ähnliches) beachten.
Deswegen, schaut euch eure Lichterketten und deren Verpackung an. Schaut auf das Herstellungsland, dann ob ein GS-Siegel angebracht ist und vielleicht auch das VDE-Siegel. Denn mit diesen Insignien auf der Lichterkette kann man sich sicher sein, dass nur die Lämpchen brennen und nicht der Baum oder das Haus.
(hier der Planetopia Artikel und hier ein Artikel des VDE)
Doch Vorsicht! Die meisten Lichterketten die man benutzt sind Billigprodukte aus China, Taiwan oder sonst woher. Planetopia hat herausgefunden, dass die BilligLichterketten aus Fernost ein überdurchschnittlich hohes Brandrisiko haben.
Warum? Weil die Asiaten anscheinend nicht so recht den Plan von einfacher Elektrik haben. Die Lichterketten sind so aufgebaut, dass wenn eine Lampe nicht mehr leuchtet, die anderen dennoch weiter leuchten. So müssen die anderen Lampen aber eine höhere elektrische Leistung aufnehmen und der elektrische Widerstand in den Lampen und der Leitung steigt (jeder der in der Schule in Physik mit einem Drehwiderstand gespielt hat, hat es auch gemerkt indem der Wiederstand bei zu hoher Dauerbelastung angefangen hat zu qualmen und zu stinken). Durch das Steigen des Wiederstandes erhöht sich drastisch die Temparatur der Lampen und eh man sich versehen kann, schmilzt die Lampe (die Lampe ist aus Plaste und das schmilzt/brennt bei ca. 80-120°C) und der Baum steht in Flammen.
Das gleiche gilt auch bei Aussenbeleuchtungen, diese müssen dazu auch gesondert gesichert sein, durch dickere Abisolierungen der Kabel und Überspannungsstecker. Also man sollte nicht die alte Weihnachtsbaumlichterkette (was ein Wort!) draußen auf die Tanne hängen. Bei Aussenbeleuchtungen sollte man auf die gesonderte Kennzeichnung "für außen geeignet" (oder ähnliches) beachten.
Deswegen, schaut euch eure Lichterketten und deren Verpackung an. Schaut auf das Herstellungsland, dann ob ein GS-Siegel angebracht ist und vielleicht auch das VDE-Siegel. Denn mit diesen Insignien auf der Lichterkette kann man sich sicher sein, dass nur die Lämpchen brennen und nicht der Baum oder das Haus.
(hier der Planetopia Artikel und hier ein Artikel des VDE)


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