Heimarbeit
In letzter Zeit ist es mit etwas ruhigeren Dingen in meinen Blog vorangegangen. Es ist ja nicht so, dass ich nicht wüsste was ich schreiben sollte, aber irgendwie finde ich mittlerweile keine richtig ruhige Minute mehr. Aber das sind ja eigentlich alte Kamellen, das schreibe ich so ca. jede Woche mal, dieses bla, bla, bla "ich hab keine Zeit" bla, bla, bla....
Zu meiner Verteidigung des Nichtschreibens habe ich vorzubringen, dass mein Internet nicht funktionierte. Warum wohl? Lag glaube ich daran, dass ich daran rumgefummelt hab. Es heißt ja eigentlich "never change a winning team" oder dann eher "never touch/change a running system". Aber durch Gotteseingebung und der Stimme meiner Mutter, im anderem Ohr habe ich mich dann letzte Woche an den Kabelsalat in der elterlichen Küche gesetzt.
Dabei habe ich alle telekommunikativen Geräte abgenommen, einige ersetzt und deren Position verändert. Als ich dann das Telefon wieder zum laufen gebracht habe, war ich schon sehr glücklich, dass ich dann auch gleich ein Freizeichen bekam.
Mit dem Internet gestaltete es sich schon etwas schwieriger, da eine Box abgeklemmt, hier eine neue heran. Das LAN-Kabel heraus und dann das andere herein. Und einige Zeit später war auch der Spass erledigt. Am Ende habe ich 3 etwas monströs anmutende Geräte (NTBBA [heute: Splitter], DSL-Modem & Router) herausgenommen und durch 2 neue ersetzt. Eines der neuen Geräte war ein kleiner niedlicher T-Com DSL-Splitter in Größe einer Aufputztelefondose (der alte Splitter war ca. 6mal so groß) und ein schickes weißes Gerät was das Haus meiner Eltern mit dem Internet verbindet, natürlich mit W-LAN. So eigentlich alles fertig, Telefon rockte, Internet sollte auch funktionieren. Aber Nüscht war. Nix Internet.
Ich hab alles richtig gemacht, meiner Meinung nach :-) Also wo liegt der Fehler? Natürlich! Bei der Telekom!!
Störungshotline angerufen. Ich kam gut durch und hatte schnell eine nette Frau an der Leitung. Diese nahm meine Störung auf und verband mich gleich weiter mit dem technischen Kundendienst, der wie ich später erfuhr kostenpflichtig war. Da musste ich dann auch gleich mal einige Minuten in der Leitung schmoren, bis ich dann an einen Mann kam, der mit erklärte, dass das Problem bei der Telekom liege und ich mit dem Störungsdienst reden müsse (genauer gesagt musste die Telekom unserem Anschluss auf U-R2 umschalten).
Also nochmal beim Störungsdienst angerufen und da nochmal alles erklärt. Die Antwort: "Ich habe ihr Anliegen aufgenommen und werde das jetzt prüfen und sie zurückrufen." Gut, ich wartete einige Zeit, die Frau rief an und teilte mir mit das mein Internet vorraussichtlich am nächsten Tag um die Mittagsstunden wieder funktionieren würde.
Einen Tag später, am frühen Nachmittag, funktionierte das Internet dann auch wieder.
So sah dann am Ende mein vollendetes Werk aus. Nicht gerade schick aber funktionabel. Sogar die Verkleidung passte am Ende wieder drauf, trotz der monströsen ISDN-Anlage (grosser weißer Kasten).
Zu meiner Verteidigung des Nichtschreibens habe ich vorzubringen, dass mein Internet nicht funktionierte. Warum wohl? Lag glaube ich daran, dass ich daran rumgefummelt hab. Es heißt ja eigentlich "never change a winning team" oder dann eher "never touch/change a running system". Aber durch Gotteseingebung und der Stimme meiner Mutter, im anderem Ohr habe ich mich dann letzte Woche an den Kabelsalat in der elterlichen Küche gesetzt.
Dabei habe ich alle telekommunikativen Geräte abgenommen, einige ersetzt und deren Position verändert. Als ich dann das Telefon wieder zum laufen gebracht habe, war ich schon sehr glücklich, dass ich dann auch gleich ein Freizeichen bekam.
Mit dem Internet gestaltete es sich schon etwas schwieriger, da eine Box abgeklemmt, hier eine neue heran. Das LAN-Kabel heraus und dann das andere herein. Und einige Zeit später war auch der Spass erledigt. Am Ende habe ich 3 etwas monströs anmutende Geräte (NTBBA [heute: Splitter], DSL-Modem & Router) herausgenommen und durch 2 neue ersetzt. Eines der neuen Geräte war ein kleiner niedlicher T-Com DSL-Splitter in Größe einer Aufputztelefondose (der alte Splitter war ca. 6mal so groß) und ein schickes weißes Gerät was das Haus meiner Eltern mit dem Internet verbindet, natürlich mit W-LAN. So eigentlich alles fertig, Telefon rockte, Internet sollte auch funktionieren. Aber Nüscht war. Nix Internet.Ich hab alles richtig gemacht, meiner Meinung nach :-) Also wo liegt der Fehler? Natürlich! Bei der Telekom!!
Störungshotline angerufen. Ich kam gut durch und hatte schnell eine nette Frau an der Leitung. Diese nahm meine Störung auf und verband mich gleich weiter mit dem technischen Kundendienst, der wie ich später erfuhr kostenpflichtig war. Da musste ich dann auch gleich mal einige Minuten in der Leitung schmoren, bis ich dann an einen Mann kam, der mit erklärte, dass das Problem bei der Telekom liege und ich mit dem Störungsdienst reden müsse (genauer gesagt musste die Telekom unserem Anschluss auf U-R2 umschalten).
Also nochmal beim Störungsdienst angerufen und da nochmal alles erklärt. Die Antwort: "Ich habe ihr Anliegen aufgenommen und werde das jetzt prüfen und sie zurückrufen." Gut, ich wartete einige Zeit, die Frau rief an und teilte mir mit das mein Internet vorraussichtlich am nächsten Tag um die Mittagsstunden wieder funktionieren würde.
Einen Tag später, am frühen Nachmittag, funktionierte das Internet dann auch wieder.
So sah dann am Ende mein vollendetes Werk aus. Nicht gerade schick aber funktionabel. Sogar die Verkleidung passte am Ende wieder drauf, trotz der monströsen ISDN-Anlage (grosser weißer Kasten).

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