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Dienstag, Juli 31, 2007

Umweltverschmutzung

Wenn wir, im wohlbehüteten Deutschland über Umweltverschmutzung sprechen, dann reden wir darüber, dass jemand den Müll nicht richtig getrennt hat, der neue Diesel noch keinen Rußpartikelfilter hat oder das wir zu viel Strom verbrauchen.

Die gesamten Emissionen betrachtet, geht es zur Zeit bei uns "nur" noch um das lästige Treibhausgas CO2. Wobei sich dort alles und jeder Gedanken drum macht, um noch dieses Problem zu lösen. Was liegt in der Hinsicht bereits alles hinter uns?

  • Wir haben den Schwefel zu 99% aus dem Rauchgas verbannt (in fossilen Brennstoffen wie Kohle ist auch immer eine Menge Schwefel enthalten).
  • Weiter haben wir dann noch die Enstickung des Rauchgases gesetzlich festgelegt.

Mit all diesen Sachen haben wir der Umwelt schon sehr geholfen. Und so sieht es auch mit den restlichen Maßnahmen zum Umweltschutz aus, z.B. mit Grenzwerten für Ozon, zur Wasserverschmutzung, zum Anteil von Schwermetallen in Gewässer.... und all die anderen netten Sachen, wo man manchmal nachdenkt, dass der deutsch-europäiische Regelungswahnsinn schon auswuchern kann.

Leider denkt aber nicht jedes Land so wie Deutschland & die EU, so wie China, Indien & die Tigerstaaten & natürlich die USA nicht zu vergessen (mit Ausnahme von Californien, mit dem "grünen" Gouvernator, btw. Happy Birthday Arni!). Das beweisen recht eindrucksvoll diese Aufnahmen aus China zur Umweltverschmutzung.


(gesehen & gefunden bei EndeNeu & TheGuardian)

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Freitag, Juli 27, 2007

Sat.1 Eigenwerbung & Berichterstattung

Gestern Abend habe ich mich noch zum Doping-Skandal um Rasmussen, Astana & Cofidis etwas im Videotext von Sat1 belesen. Da bin ich auf den Beitrag mit dem Titel: "Klöden versteht die Welt nicht mehr" gestossen.


"Andreas Klöden will sich über die Astana-Entscheidung zum Rückzug de kompletten Tour-Teams wie mit der Mannschaftsleitung abgesprochen nicht äußern. Allerdings zeigt sich der 32-jährige "enttäuscht über die momentane Situation. Ich verstehe ehrlich gesagt die Welt nicht mehr. Mit einem Schlag soll meine ganze Arbeit und Vorbereitung in dieser für die Katz gewesen sein", schrieb Klöden auf seiner Homepage. Für Klöden geht die Tour nun vor dem Fernseher weiter. Hoffentlich in Sat1."

Wie dreist ist das denn!! Nicht nur das Klöden einen auf unschuldig macht, sondern auch diese nette Eigenwerbung von Sat1 für ihre schlechte Tourübertragung.

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Wann gabs wohl den letzten sauberen Tour de France Gewinner?? - Gab es überhaupt einen??

Vor gut einer Woche habe ich mich über die Tour de France etwas ausgelassen. Der erste große Dopingskandal mit Patrick Sinkewitz, dem Austieg von ARD & ZDF aus der Berichterstattung.

Jetzt ist mittlerweile eine Woche vergangen und viel hat sich getan. Da war zuerst der kasachische Genosse Alexandre Vinokurov, der sich mit fremden Blut aufgepumpt hat, um dann 2 Etappen (das Zeitfahren & eine Bergetappe) zu gewinnen. Es hat ja auch keiner vermutet, dass der gedopt war! Auch wenn er beim Zeitfahren im Regen von Albi allen anderen um Minuten davon fuhr, oder als er einen Tag nach seinem Einbruch auf der ersten Pyrenäenetappe auf wundersame Weise wieder zu Kräften gekommen war und dann spritzig, jung, dynamisch die Etappe gewann. Gut das Ende des Liedes von Vinokurov war, dass er & sein Astana Team aus der Tour ausgeschlossen worden sind.

Gestern Abend nach dem grandiosen Etappenerfolg von Mikael Rasmussen, den Gesamtführenden der Tour, kam die nächste große Dopingmitteilung. Ein Cofidisfahrer hat sich mit Testosteron vollgepumpt. Fahrer ausgeschlossen und das Team ist auch gleich noch mit ausgestiegen.

Und kurze Zeit später, kam die Nachricht, dass der Führende der Tour, eben dieser Mikael Rasmussen, von seinem Team, auf Druck der Sponsoren, suspendiert wurde und aus der Tour ausgeschlossen. Der Grund dafür war, das er einfach mal ein recht dreister Dopingkontrollenverweigerer bzw. -ausdemweggeher ist. Er hat sich vor unzähligen Trainingskontrollen gedrückt und falsche Angaben zu Aufenthaltsorten gemacht. Selbst sein Eingeständnis, dass das was er gemacht hat nicht in Ordnung war hat ihm auch nicht weiter geholfen, da er selbst da zwielichtige Aussagen tätigte.

Was soll man zu dieser Tour de France 2007 noch sagen? Der Tourführende ist wegen Dopingverdachts draußen, der Tour2.te bzw. NeuerTourführender steht ebenso unter Dopingverdacht, weil er wohl bei Fuentes dem Dopingdoktor in Behandlung war. Der Sieger des letzten Jahrer war gedopt, der 2.te des letzten Jahres wars wohl auch. Der siebenmalige Tourgewinner Lance Armstrong, war wohl auch gedopt (zumindest zweifelt es heute keiner mehr an). Und wie wir mitbekommen haben, war Ulrich bei seinem Sieg 1997 höchstwahrscheinlich auch gedopt, sowie Bjarne Rjis 1996. Über Marco Pantani braucht man gar nicht zu sprechen, der ist sogar höchstwahrscheinlich an den gesundheitlichen Folgen des Hochleistungsdopings gestorben.

Etwas gutes hat die Sache schon, denn man kann feststellen, dass die Dopingkontrollen und die neuen Verfahren anscheinend ihren Zweck erfüllen und bisher nicht festzustellende Substanzen entdecken. Nur leider bringt es dem Sport bisher nur negativ Schlagzeilen. Jetzt stellt sich die Frage, ob durch die verstärkten Kontrollen und die neuen Verfahren sich der Sport von selbst rehabilitiert, also das die Sportler von selbst aufhören zu dopen, weil sie merken, dass ihnen jemand auf die Schliche kommen könnte. Oder das sie mit anderen nicht nachweisbaren Verfahren dopen, sodass das Katz & Maus Spiel auf´s neue beginnnt.

Von den Forderungen die Tour leichter zu gestalten, damit die Fahrer nicht mehr auf illegale Substanzen zurückgreifen halte ich für Quatsch. Zum einen ist die Tour nicht umsonst das härteste Radrennen der Welt und zum anderen war die Tour zu früheren Zeiten härter. Anfangs gab es Etappen, wo der Tagesabschnitt 300 bis 400km lang war.

Ich bin dafür, dass die großen Sponsoren & die Medien (vor allem die Sendeanstalten und Sportmagazine) verstärkt Druck auf die Fahrer ausüben, sodass diese von selbst einsehen, dass das Doping nur ihren Job in Gefahr bringt und den Sport in den Dreck zieht. Ich glaube auch das ein verstärkter Rückzug der Sponsoren aus dem Radsport, so wie es T-Mobile, Gerolsteiner & Milram schon angekündigt haben, auch von großen Vorteil wäre. Da die Fahrer durch solche Maßnahmen erst zu spüren bekommen, das Doping nicht toleriert werden kann.

Leider zeigt nun die Geschichte, dass gerade die Sponsoren durch Dopingfälle mehr Gewinne einfahren. Schon etwas paradox, aber der Festina Skandal 1998 bei der Tour ist der Beweis. Festina (der Schweizer Uhrenhersteller) konnte durch den Dopingskandal im gesponsorten Radrennteam seinen Umsatz steigern, da durch die steigende Medienpräsenz des Teams und somit auch des Sponsors (und der Marke) der Nachfrager aufmerksam auf die Marke wurde.

Auch das allgeimeine Interesse an der Tour war nie so stark, wie in Zeiten des Dopings. Während des Festinaskandals verzeichneten die Übertragungsanstalten Rekordzuschauerzahlen. Die diesjährige Skandal-Doping-Tour verzeichnet ebenso wachsendes Zuschauerinteresse.

Ich bin der Meinung, dass dem Radsport nicht mehr geholfen werden kann. Nur durch verstärkten Rückzug von Sponsoren, Desinteresse der Medien, Übertragungsstopp von großen Veranstaltungen kann sich der Sport wieder renigen. Bessere Kontrollmethoden und eine höhere Kontrollintensität steigern auch den Erfindungsgest der Fahrer, der Betreuer und der Ärzte um noch bessere effizientere Dopingmittel zu erfinden.

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Freitag, Juli 20, 2007

Tour de Dope & öffentlich - rechtliche Superintendanten

So kanns gehen. Alle sprachen vor der Tour de France von einer "sauberen Tour". Allen voran das Team T-Mobile. Verschärfte Kontrollen. Bluttests. Unangekündigte Dopingkontrollen seitens der Deutschen - Anti - Doping - Agentur (wobei die hohe Kontrollintensität des T-Mobile-Teams auf den Wunsch des Team-Managements zurückging), und, und, und....

Das T-Mobile Team tat wirklich alles, um den Radsportfans zu zeigen, dass es in diesem Sport auch sauber zugehen kann. Sie schmissen die alten "Doper" raus, holten neue junge Fahrer heran. Der Oberboss im Team, der Bob Stapleton, hatte selber keine Vergangenheit im Radsport. Also alles einwandfrei, um einen Neuanfang mit einem neuen sauberen durchsichtigerem Radsport zu starten.

Doch dann kam schon der erste Schock, Udo Bölts, zum Betreuerstab gehörig, gestand das Doping zu seiner aktiven Zeit.

Sie ließen sich nicht erschüttern und zogen ihr Ding weiter durch. Richtig so!

Dann kam die Tour. Gerdemann gewinnt eine Etappe, fährt einen Tag in Gelb und einen Tag in Weiß. Das Minimal-Ziel wurde also erreicht. Dann kommen die schwarzen Tage der Tour für das Team. 3 Fahrer müssen innerhalb von 2Etappen die Tour aufgrund Verletzungen aufgeben. Besonders hart, der Teamkapitän mit guter Aussicht auf den Gesamtsieg und Patrick Sinkewitz.

Dann kam die Hiobsbotschaft Sinkewitz im Juni positiv auf EPO getestet. Höchstwahrscheinlich bestätigt die B-Probe das.

Die Reaktion: Bestürzung überall, gerade das Team-Telekom. Sinkewitz wurde sofort suspendiert und bei Bestätigung der B-Probe bekommt er die volle Härte der Sportgerichtsbarkeit zu spüren. Auf alle Fälle richtig.

Jetzt zu den Superintenden (also zu den Oberbossen von ARD & ZDF). Vor der Tour wurde ausgehandelt mit den deutschen Rennradställen, dass bei bekanntwerden des ersten Dopingfalls während der Tour de France die Berichterstattung gestoppt wird.

Das war dann jetzt am Mittwoch der Fall. Die Berichterstattung wurde eingestellt. Was passiert einen Tag später? Kaum hört der eine Sender auf, kommen die privaten & sichern sich die Rechte an der Tour und schon läuft das größte Freiluft Sportereignis der Welt bei den Privaten. (und hier gibts noch ein Video)

Wie hart ist das denn! Das versteh ich ja mal gar nicht. Die öffentlich-rechtlichen Sender wollten mit dem einstellen der Berichterstattung Druck auf Sponsoren, Teams & Sportler ausüben, um den Sport eine letzte Chance zu geben, endlich sauber zu werden (was seit 10Jahren, oder länger, schon mit anderen Mitteln schon nicht funktioniert hat) und dann holen sich die Quotenjäger der privaten Sender die Rechte für die Übertragung.

So wird die ganze Geschichte zur Phars! Die Sportler sagen sich, gut die einen hören auf zu senden, die anderen machen weiter. Passt schon! Die internationale Sportberichterstattung bekommt diese Phars nur am Rande mit und widmet sich dem nur in kleineren bildlosen Artikeln auf Seite 4 unten links in der Ecke.

Ein Schuss in den Ofen der Verkauf, zumindest moralisch gesehen, betriebswirtschaftlich nicht. Ist ja auch klar, was will man mit sachen, die nicht für einen wirtschaften?

Das einzige was dem Sport in letzter Sekunde nur noch helfen kann ist ein massiver Rückzug der Sponsoren aus dem Sport. Zum Glück haben die ersten Sponsoren schon angekündigt, das ernsthafte Überlegungen gemacht werden, ob das sportliche Engagement fortgesetzt werden soll (u.a. Telekom & Gerolsteiner).

(Da die Zeit schon fortgeschritten [z.Z. 01:54 ] ist, werde ich den Artikel nicht mehr verlinken. Wird aber folgen, sowie einige weitere gedankliche Querschüsse zu diesem Thema)

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Mittwoch, Juli 18, 2007

Halbzeit

Prüfungshalbzeit! 5 geschrieben, kommen noch 5. Und dann gibts auch mal wieder richtigen PremiumContent.

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Montag, Juli 16, 2007

Feedstau

Zur zeit habe ich nicht die nötige Zeit, um meine Feeds zu lesen, deswegen schauts jetzt so in meinem Feedreader aus:


Schlappe 1270 ungelesene Posts, naja umso mehr zu lesen, wenn die Prüfungen vorbei sind.

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Lernwetter

Das ist doch mal ein schönes Wetterchen um sich auf die Prüfungen vorzubereiten.


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Mittwoch, Juli 11, 2007

Ruhezeit

In der nächsten Zeit wird es etwas stiller hier im Blog, da ich bei uns an der Uni der Prüfungsstress jetzt richtig los geht. Gestern Abend war schon meine fachübergreifende Veranstaltung dran, heut kam BWL.

In den nächsten 2Wochen gehts dann noch mit 5 anderen Prüfungen weiter. Danach hab ich dann erstmal 2Monate Schonfrist bevors dann noch einmal mit 2Prüfungen in die vollen geht.

Deswegen muss man in den nächsten 2Wochen nicht unbedingt (und wenn dann schon gar nicht hochwissenschaftliche) Blogeinträge erwarten.

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Donnerstag, Juli 05, 2007

Die Bahn streikt!!!

Juchhee! Arbeitskampf & Demonstrieren! Deutschland gehts gut! Warum? Dieses Jahr haben schon einige Gewerkschaften ihre Arbeit nieder gelegt und angefangen mehr Lohn zu fordern. Wer war dabei? Ganz vorne Ver.di. Der Telekomstreik. Keine Antwort mehr an der TelekomService Hotline (als wenn sonst jemand rangehen würde :-). Keine neuen DSL-Anschlüsse mehr installiert.

Wer war noch dabei? Aaah! Unsere Freunde von der IG-Metall. Da waren doch auch einige Warnstreiks, Tarifverhandlungen etc...

Und jetzt kommt bzw. ist gerad voll dabei, Die Bahn AG. Die Lokführergewerkschaft GDL wollen 31% mehr und die Transnet und die GDBA wollen "nur schlappe" 7%. Ist ja auch verständlich bei den Gewinnvorraussagen die Mehdorn macht. Mit 1,39 Millarden Euronen nach Steuern. Das ist übrigens eine Verdopplung des Vorjahresgewinnes, der für die Bahn schon nicht ohne war. Da versteh ich doch die Angestellten der Bahn, dass die etwas mehr in der Tasche haben wollen.


Naja und wenn Mehdorn nicht mit denen Reden bzw. sich nicht einmal auf Tarifverhandlungen einlässt, selbst Schuld!

Also wurde gestreikt. Letzten Montag, ich glaub auch am Dienstag & Mittwoch. Der Verkehr stand still. Die großen Klatschblätter schrien:
"Familien können wegen Bahn Streik nicht in den Urlaub fliegen"
"Empörung & Jobangst unter Pendlern, wegen Bahnstreiks..."
also die üblichen Meinungsbildenen Klatschblätter, denen Deutschland dann auch glaubt (also 95% Deutschlands).

Aber bitte! Liebes Deutschland überlegt doch einmal! Die Bahn hat die Streiks vorher angekündigt. Und jeder normale Erwachsene Mensch hat ja wohl soviel Verstand sich einen anderen Weg zur Arbeit, in den Urlaub oder sonstwohin zu suchen. Man kann seinen Chef auch anrufen, dass man zur Arbeit zu spät kommt. Die haben ja sogar Zettel von der Bahn verteilt, dass derjenige Arbeitnehmer später zur Arbeit kam, aufgrund des Streiks.

Bei dem Telekomstreik hats doch auch keinen gejuckt, ob das Telefon geht oder nicht, ob der Techniker kommt oder nicht. Beim den großen vergangenen IG-Metall Streiks hats auch keine Sau interessiert, ob wir nun Stahlträger bauen & exportieren oder nicht. Vielmehr haben viele gesagt:
"ich finds richtig, dass die streiken. Die verdienen ja auch viel zu wenig Geld, die armen Metaller."

oder bei der Telekom:

"die armen Leute von der Telekom, mehr arbeiten & weniger dafür bekommen, gut dass die streiken."
Aber wenn die Bahn streikt schreien alle gleich rum:
"OOOHH, das können die doch nicht machen!! Wie soll ich bloss auf die Arbeit kommen?"
Im Endeffekt will ich damit nur sagen, dass alle & jeder (bis auf die Arbeitgeberverbände) die Streikenden irgendwo verstehen und mit ihnen vielleicht auch symphatisiert.

Wenn man aber selber vom Streik betroffen ist, wie der gemeine Pendler & der familiäre Urlaubsgesellschaft, dann schreien alle rum, wie man denn nur streiken kann, usw... Deswegen werdet erwachsen!!! & lest vernünftige Tageszeitungen!!!

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Dienstag, Juli 03, 2007

Jetzt noch Vorlesung...

... dann aufs Sommerfest der TU. Da kam der neue Präsident (Prof. Walther C. Zimmerli) aus der Schweiz und zur Amtseinführung gibts erstmal ein Fest & orginal Alphörner.

Nach meiner Vorlesung (die ganz oben auf der Liste) die noch so bis um 21.00Uhr gehen wird, gehts dann auch noch auf 1..,2.. Bierchen aufs Sommerfest.

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